
Lyksor Kimya
Ein innenarchitektonisches Projekt für die Zentrale eines Chemieherstellers — jeder Raum, vom Empfang bis zur Kantine, als zusammenhängender Ausdruck der Unternehmenskultur gedacht.
Eine Komplett-Headquartergestaltung für Lyksor Kimya — eine produktive Arbeitsumgebung, die Marke und Architektur verbindet.
- Standort
- Çayırova, Kocaeli
- Auftraggeber
- Lyksor Kimya
Zum Projekt

Die Lyksor-Geschäftsleitung wünschte einen Arbeitsort, der industriellen Stolz in Gastfreundschaft übersetzt — für Besucher wie Mitarbeitende. Der Auftrag wies das Klischee des glänzenden Konzernbüros explizit zurück, zugunsten von etwas Materiellem, Ehrlichem.

Wir besichtigten die Produktion, bevor wir in den Büros auch nur eine Linie zogen — mit der Logik, dass die Zentrale wie die Stimme der Fertigung wirken soll, nicht im Kontrast zu ihr. Materialien, Beleuchtung und Beschilderung wurden aus Hinweisen der Werkshallen abgeleitet.

Stockbeton, geschwärzter Stahl und warme Eiche bilden die Materialpalette. Der Empfangstresen wurde aus einem einzelnen Betonblock skulptural gefertigt, und die Treppe trägt Eichenstufen auf einer Stahlkonstruktion — beide Bezüge stammen unmittelbar von der Werkshalle.

Die neue Zentrale hat verändert, wie Lyksor über sich selbst spricht. Besucher gehen mit dem klaren Eindruck, dass das Unternehmen materielle Ernsthaftigkeit schätzt — und die Belegschaft nennt das Gebäude als einen der Gründe, gern zur Arbeit zu kommen.
Projektgalerie






















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